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Profil Ronald Knecht

...you've found a bilingual blog, so please choose "English" or "German". The blog represents personal views on IT systems and consulting in the asset management and investment banking market and focuses predominantly but not exclusively on issues in German speaking countries, respectively countries with a German speaking sub-community (DE, AT, CH, LU, LI, BE, IT).

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Sunday, April 24, 2011

Bangen um die BHF-Bank

Für mich doch sehr überraschend ist die (sich ohnehin schon lang hinziehende) Übernahme der BHF Bank durch die LGT angeblich durch eine Intervention der BaFin nicht zustande gekommen. Auch die gezogene Konsequenz der deutschen Bank, nun gar nicht mehr zu verkaufen, ist für mich keine notwendige. Eine Zerschlagung und Integration (nicht aller Teile) droht scheinbar. Dabei scheint es die Deutsche Bank (und vorher auch die LGT) unter anderem auf die Frankfurt Trust (und die Privatvermögensverwaltung) abgesehen zu haben.

Inwieweit bei diesem nun anstehenden Prozess auch weitere Abteilungen der BHF Bank, z.B. der in der Asset Management-Branche sehr populäre Risiko-Service, zur Disposition stehen, würde mich sehr interessieren.

Monday, August 10, 2009

InCore Bank AG wählt XENTIS von PROFIDATA für neues BSP-Angebot für Fondsleitungen und Depotbanken

Die Zürcher InCore Bank hat sich für das integrierte Investment Management System XENTIS von Profidata entschieden. InCore agiert neu auch als Depotbank gemäss Kollektivanlagengesetz (KAG). Neben der bisherigen Funktion einer Transaktionsbank übernimmt das Unternehmen spezifische Aufgaben von Fondsleitungen, Depotbanken oder auch Pensionskassen. Der Einsatz von XENTIS als integriertes System sorgt dabei für eine hohe und konstante Servicequalität sowie eine hohe Effizienz.

Herr Jack Hertach, CEO InCore Bank AG, kommentierte die Entscheidung für XENTIS wie folgt: „InCore erbringt seine Dienstleistungen dem industriellen Ansatz folgend hoch automatisiert und nutzt standardisierte Abwicklungsprozesse sowie eine effiziente Systemplattform. Es war deshalb klar, dass für das neue Serviceangebot im Fondsbereich nur ein führendes integriertes Investment Management System in Frage kommt. Der Track-Record von XENTIS passt bestens zu unseren Anforderungen, hat es sich doch bei deutschen Master-Kapitalanlagegesellschaften bewährt. Neben der Flexibilität und der zukunftsträchtigen Systemarchitektur hat uns vor allem die Einfachheit überzeugt. XENTIS ist einfach zu bedienen. Zudem ist die Zusammenarbeit im effizienten Einführungsprojekt unkompliziert und es zeigt sich, dass das komplexe Fondsgeschäft in XENTIS so einfach wie nur möglich abgebildet werden kann.“

Christian Widmer, CEO und Verwaltungsratspräsident der Profidata Gruppe, freut sich besonders über dieses Projekt: „Die InCore Bank AG nutzt bereits seit vielen Jahren e-AMIS von Profidata. Wir freuen uns sehr, dass InCore die erfolgreiche Zusammenarbeit nun durch die Nutzung von XENTIS weiter ausbaut. XENTIS wird international eingesetzt und deckt die komplexen Anforderungen von diversen Ländern in Europa ab. Als Schweizer Unternehmen entwickeln wir unsere Softwareprodukte aber ausschliesslich in Urdorf. So können wir InCore auch ideal unterstützen im Aufbau des ersten Schweizer Sourcing-Angebots, das auf einem integrierten System für das Fondsgeschäft basiert.“

Die InCore Bank AG bietet als erstes eigenständiges Schweizer Unternehmen mit Bank- und Effektenhändlerbewilligung umfassende Banking Services für andere Banken und Effektenhändler an. Dazu zählen neben dem Wertschriftenhandel, der Abwicklung und Verarbeitung von Wertschriftengeschäften und Custody (inkl. Corporate Actions), dem Zahlungsverkehr sowie dem Bereitstellen von Informationen für das Reporting an die Behörden und Kunden ebenso der Betrieb und die Wartung der gesamten IT-Infrastruktur. Die hochmoderne technologische Plattform der InCore Bank AG, deren hohe Schnittstellenkompatibilität sowie die Anbindung an ein grosses Netz nationaler und internationaler Handelsplätze schaffen die Basis für das breite Leistungsangebot.


Mit freundlicher Genehmigung der Profidata Group.

Monday, April 27, 2009

SimCorp signs Nomura Bank (Luxembourg) S.A.

SimCorp strikes again - this time it's in Luxembourg. Nomura Bank, a fund administrator, will be using SimCorp Dimension for its fund accounting.

As an interesting side note: Germany's MainTrust belongs 100% to Nomura. Maintrust is using Sungards V3, which will cease to be regularly supported after 2010.

Friday, February 13, 2009

SimCorp meldet Abschluß mit österreichischem Fonds-Manager

SimCorp meldet den Abschluß mit Kepler für die Bereiche Portfolio Management, Compliance, Depotbank, Fondsadministration und IFRS.

Auf der Web-Seite von Kepler liest man: Mit einem Fondsvolumen von 7,44 Milliarden Euro belegt KEPLER Rang 5 unter insgesamt 24 österreichischen KAGs.

Sunday, December 21, 2008

Austrian Oberbank and 3 Banken-Generali Investment choose SimCorp Dimension

Two more closed deals for SimCorp - an overall impressing year for SimCorp!

The respective usage of these new customers seem to be totally different:

Oberbank will use SimCorp Dimension as its strategic investment management solution covering depositary banking, fund administration, IFRS and compliance.

3 Banken-Generali Investment will use SimCorp Dimension as its systems platform for risk management and performance attribution. I'm curious what were the reasons for them not to choose SimCorp dimension as their fund administration system...

Nachtrag vom 10. August 2009: Herr Widmann von SimCorp ergänzt dazu: Anders als in Deutschland obliegt österreichischen KAGen nicht die Fondsbuchhaltung, sondern nur das Fonds-Management (Front- und Middle-Office). Die Fondsbuchhaltung obliegt einer separaten Depotbank. Diese ist dann üblicherweise auch die Muttergesellschaft der KAG. Im Fall von 3-Banken Generali fungiert die Oberbank als Depotbank. Nehmen Sie z.B. unseren weiteren Abschluss in Österreich mit der Kepler KAG (Börsenmitteilung vom 13.02.). Die Depotbank von Kepler, dito Muttergesellschaft der Kepler, hat sich ebenfalls für SimCorp Dimension entschieden."

Monday, September 01, 2008

Cominvest geht an die Allianz

Im Zuge des Verkaufs der Dresdner Bank von der Allianz zur Commerzbank wurde die Tochter, die Fondsgesellschaft Cominvest, an die Allianz abgegeben.

Damit hat die Allianz beim Kauf (DIT) und Verkauf (Cominvest) der Dresdner zweimal das eigene Fondsgeschäft gestärkt und konzentiert dies weiterhin in der AGI (Allianz Global Investors), die nun wohl gemäß der Zahlen des BVIs auf einen Marktanteil von 16% kommt.

Die neue Service-KAG-Tochter der Deka und der AGI, noch ohne offiziellen Namen, könnte damit wohl ein noch höheres Volumen verwalten, sollten die Fonds der Cominvest dort ebenfalls administriert werden.

Interessant wird sein, ob dort dann weiterhin 2 Systeme eingesetzt werden: bei Cominvest Xentis, bei der genannten Service-KAG SimCorp Dimension. Könnten hier vielleicht Synergien gehoben werden, wenn die Fonds auf eine einzige Plattform migriert werden?

Nachtrag: erste Reaktionen gibt es im Handelsblatt, mit einem Update am 1.9.2008.

Tuesday, June 17, 2008

Allianz und Deka arbeiten zusammen

Die AGI und die Deka gründen, so die gestrige Pressemeldung, eine Service-KAG, in der die Fondsbuchhaltung beider Systeme zusammengelegt werden soll.

Mit (laut Pressemeldung) 1900 Fonds schließt man zu den großen Servicegesellschaften der Branche auf (Luxemburg mit der Dexia und der BNP mit eingeschlossen).

Der Systemzusammenschluß ist m.E. auch deswegen sinnvoll, weil die AGI schon seit längerer Zeit auf dem System ihre Fonds verwaltet, zu dem die Deka gerade hinmigriert: SimCorp Dimension.

"Es wird keine Kündigung geben, sondern eher einen sanften Personalaufbau", sagte ein Sprecher von Allianz Global Investors. Mittelfristig bedeutet das wohl eine Entspannung für den überhitzten Markt für Fondsbuchhalter - sofern die Skaleneffekte genutzt werden können.

Tuesday, January 15, 2008

The Challenge of OTC Derivatives for (Luxembourg) Fund Service Providers

Derivatives are increasingly used to improve the performance in the fund industry. With the convergence of traditional and alternative investments, this trend is getting even stronger. Additionally, the local Luxembourg new SIF legislation (heavy PDF article in HedgeWeek) is further opening the door for more derivatives investment.

Aside from listed derivatives (options / futures), the ability to deliver services around OTC derivatives have emerged as a differentiating factor for Fund Service Providers always eager to attract new clients or more funds from their clients.

A growing part of the Fund Service Providers offer a range of services around OTC derivatives in Luxembourg, from handling custody and fund accounting to collateral management or independent valuation. There is room for more, despite a few hurdles to overcome.

Those hurdles are familiar challenges for the Luxembourg Funds Industry: People and Systems. Finding the profiles with, at the same time, OTC derivatives skills and in-depth knowledge of the Fund industry is even more challenging due to the product complexity which has nothing common with traditional instruments. They require systems able to capture trades, handle reconciliations, allow reporting per strategy or specific functionalities such as pricing.

From a technology point of view, the emergence of FpML as a standard for OTC derivatives should improve STP handling among Fund Administrations. Coming for the Asset Management Industry, those new systems and standards will have a significant impact on the existing IT infrastructures of Fund Service Providers. A new gap to bridge between the Fund Administrators and Asset Managers capabilities…

The growth of OTC derivatives has also driven the development of emerging services such as risk monitoring and advanced support to build structured product or trade execution services.

Luxembourg fund service providers shall keep a close eye on this market which from now on.

Yoann Jagoury, CapFields

Friday, January 11, 2008

Universal schnappt sich von SEB Großauftrag für Fondsadministration

Nun ist es raus und öffentlich bestätigt: Die SEB Asset Management lagert die Administration seiner Wertpapierfonds an die Universal-Investment aus.

Die erwähnten Skaleneffekte erhofft die Universal auch über die Flexibilität der IT-Lösung zu erreichen - die Fondsbuchhaltung-Software Xentis von ProfiData.

Das soll nicht der letzte Coup der Universal gewesen sein. Übrigens, ein Kollege von mir hat dabei in einer zentralen Rolle unterstützt dürfen...

Monday, October 22, 2007

Citigroup's acquisition of Bisys strengthens its hand in the lucrative fund-services business

CitiGroup makes a big step forward with their Global Transaction Services group in acquiring Bisys, an Investment Services provider with $815 billion in assets under administration (see also Bloomberg comments).

As the sources say: "With this acquisition, Citi will become a top-three player in transfer agency, fund administration and accounting for U.S. mutual funds." and "In hedge funds area the acquisition positions Citi to compete against top custodians Bank of New York Mellon Corp., State Street Corp. and JPMorgan Worldwide Securities Services."

This means a lot of system migrations, primarily for fund accounting. Since CitiGroup is using MultiFonds, IGEFI will be busy helping CitiGroup to manage the absorption of Bisys assets on its own IT platform.

Sunday, September 16, 2007

„Die Master-KAG ist ein Zwischenschritt”

Bernd Franke, kürzlich von der Geschäftsführung der INKA in die Geschäftsführung der HSBC Investments Deutschland gewechselt, beschreibt hier seine Sicht der Dinge zum Thema Master-KAG, und weist insbesondere auf die internationale Konkurrenz in Form von Global Custodians hin.

Besonders interessant fand ich seine Sicht auf die wesentlichen Spieler in diesem Markt: "Das sind insbesondere Universal, Metzler, Helaba Invest, dbi und die Deam mit Einschränkungen. Daneben begegnen wir regional weiteren Landesbanken wie der Bayern Invest und der Nordcon."

Und: "Beim Thema Master-KAG wird immer darüber gesprochen, dass es das Ergebnis einer Marktkonsolidierung sei. Ich bin der Meinung, dass es nur ein Zwischenschritt ist. Bisher haben nur einzelne institutionelle Anleger ihr Geschäft konzentriert. Wir sind überzeugt, dass die eigentliche Konsolidierung erst bevor steht. Sie wird nicht durch die institutionellen Anleger getrieben, sondern durch die großen Asset Manager, die sich auf ihr Kerngeschäft Asset Management fokussieren. Dann werden wir nicht mehr über das Thema Master-KAG sprechen, sondern über Fondsadministration. Der Wettbewerb wird ein ganz anderer sein und nicht unter den wenigen heute bekannten Namen des Master-KAG-Marktes stattfinden, sondern im Wesentlichen unter großen internationalen Service Providern."

Mithin ein Standpunkt, den ich nach den Ereignissen der letzten Monate und nach diversen Gesprächen und nach den Präsentationen auf der IT-Fondsprocessing gut nachvollziehen kann.

Friday, September 07, 2007

Upcoming events

Summer is over and conferences are due - the September offers three interesting events: the "IT-Fondsprocessing", the "BVI Asset Management" (both Germany) and the ALFI&NICSA (Luxembourg). All of them are listed in the "Upcoming Events" section on the right panel.

I will be speaking at the "IT-Fondsprocessing" about the selection and migration of fund accounting systems (please find this presentation here).

In case you will attend, let me know so we can have a chat there...

Monday, August 20, 2007

Fund Administration Survey: Pinpointing growth

Interesting to see where in this August 2007 survey (done by the "Funds Europe"magazine) third-party fund administrators anticipate growth - Germany is not exactly out of scope, but a runner-up: "Other markets that are picked as having exceptional growth potential are the Netherlands, Spain and Switzerland, and to a lesser extent, Germany."

Another key finding is: "The increasing complexity of the products serviced leads to more complex IT requirements. The management and integration of increasingly sophisticated IT platforms is also mentioned by respondents as a key challenge for the industry. The investment required in IT is also an issue as it takes place against a backdrop of pressure on fees and demands for greater fee transparency." Well, that is, with all given respect, no surprise...